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Prof. Dr. Holger Rogall Umweltökonomie, Ökologische Ökonomie, Neue Umweltökonomie |
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von Holger Rogall
Ziel der Arbeit ist es, Studierenden, Wissenschaftlern in Forschung und Lehre, aber auch den Praktiker in Wirtschaft, Behörden, Politik und Journalismus einen allgemeinverständlichen Überblick über die Erkenntnisse und Fragestellungen der "Neuen Umweltökonomie" und der "Ökologischen Ökonomie" zu geben sowie die Bedingungen für eine "Nachhaltige (zukunftsfähige) Entwicklung" zu erläutern. Hiermit sollen zugleich die Vorraussetzungen für ein erfolgreiches Umweltmanagement gelegt werden.
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Autor |
Professor an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin | ||
| Erscheinungsjahr: 2000 ; Seitenanzahl: 565 ; ISBN 3-428-10213-4 | |||
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von Jens Weiß
"Umweltpolitik als Akteurshandeln" rekonstruiert die Entstehung und Entwicklung der Umweltpolitik im Kontext einer modernen individualistischen Handlungstheorie. Dazu wird eine individualistisch fundierte Steuerungstheorie entwickelt, in deren Kontext die Entstehung politisch relevanter Präferenzen, die Artikulation entsprechender Interessen durch die Akteure und die hieran anschließende Institutionalisierung von Interessenkonflikten analysiert werden. Für die Umweltpolitik der Bundesrepublik wird gezeigt, wie die zunächst im Kontext der innovativen Begründung des neuen Politikfeldes relativ großen Handlungsmöglichkeiten staatlicher Akteure durch Lernprozesse aller Akteure abnehmen und Umweltpolitik zunehmend in Handlungssystemen stattfindet, in denen Steuerungsakteure und Steuerungsadressaten die Ziele politischer Steuerung kooperativ aushandeln.
Steuerungstheoretisch wird eine Perspektive der umweltpolitischen Selbststeuerung der Gesellschaft entworfen, in welcher der Staat als Steuerungsakteur eine nur sehr beschränkte Bedeutung hat. Gleichzeitig werden die Bedingungen herausgearbeitet, unter denen umweltpolitische Konflikte von sozialen Akteuren konstruiert und institutionalisiert werden.
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Autor |
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| Erscheinungsjahr: 2000 ; Seitenanzahl: 318 ; ISBN 3-89518-270-2 | |||
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von Heike Bruns
Gegenstand der Untersuchung sind die staatlichen Akteure der Umweltpolitik. Es wird aufgezeigt, welche Organisationen auf staatlicher Ebene auf welche Weise an der Erarbeitung der Umweltpolitik beteiligt sind. Im Mittelpunkt des untersuchten Organisationsgefüges steht das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Weitere Akteure sind die Bund-Länder-Organisationen. Im einzelnen werden Aufgaben, interne Organisation und das Verhältnis zum Ministerium anhand einiger repräsentativer Institutionen näher beleuchtet. In einem zweiten Schritt untersucht die Arbeit die durch die konkrete Organisation aufgeworfenen Rechtsprobleme. Dabei werden verschiedene Fragen des Staatsorganisationsrechts ebenso behandelt wie das Problem der Wissenschaftsfreiheit innerhalb staatlicher Organisation.
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Autor |
Heike Bruns arbeitet im Rechtsbereich eines Umweltberatungsunternehmen | ||
| Erscheinungsjahr: 1999 ; Seitenanzahl: 495 ; ISBN 3-631-34811-8 | |||
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Akteure, Institutionen und politische Strategien
von Christian Hey
Die Integration von Umwelterfordernissen in anderen Sektoren gehört seit 1987 zu den Grundprinzipien der europäischen Umweltpolitik. Umweltpolitikintegration ist zudem eine der Voraussetzungen einer nachhaltigen Entwicklung. Dennoch sind die Fortschritte in diesem Gebiet bisher bescheiden. Am Beispiel der europäischen Verkehrspolitik werden die politischen und institutionellen Hintergründe des bisherigen Scheiterns beleuchtet und Institutionelle Reformvorschläge entwickelt. Die Zentrale These der Arbeit lautet: Sektoral spezialisierte Politiknetzwerke haben erfolgreiche Abwehrstrategien gegen umweltpolitische Herausforderer entwickeln können. Die in der Politikwissenschaft weit verbreitete positive Bewertung von Politiknetzwerken sollte daher revidiert werden.
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Autor |
Dipl. Verwaltungswissenschaftler und Direktor für Europäische Umweltpolitik beim European Environmental Bureau | ||
| Erscheinungsjahr: 1998 ; Seitenanzahl: 298 ; ISBN 3-531-13138-9 | |||