Prof. Dr. Holger Rogall
Umweltökonomie, Ökologische Ökonomie, Neue Umweltökonomie

Lehre

Forschung

Service

Nachhaltige/ Ökologische Wirtschaftspolitik

Zurück zum Stichwortverzeichnis


Nachhaltiges Wirtschaften mit nicht-erneuerbaren Ressourcen

von Frank Messner

In Auseinandersetzung mit den ökonomischen Theorieschulen werden in dem Buch die Bedingungen für ein nachhaltiges Wirtschaften mit nicht-erneuerbaren Ressourcen analysiert. Der Autor präsentiert ein Theoriekonzept, in dem vier Ebenen einer nachhaltigen Materialnutzung unterschieden werden. In einer Kupferfallstudie werden die wesentliche Hypothesen mittels Zeitreihen-, Regressions- und Ökobilanzanalyse empirisch getestet.

  gering mittel hoch
Anzahl der Grafiken   +  
Tiefe der Gliederung     +
erforderliches Vorwissen   +  

Autor

Frank Messner ist ein forschender Wissenschaftler
Erscheinungsjahr: 1999 ; Seitenanzahl: 680 ; ISBN 3-631-35121-6

Zurück zum Stichwortverzeichnis


Wirtschaftswachstum und nachhaltige Entwicklung

von Helge Majer

Das quantitative Wirtschaftswachstum disqualifiziert sich immer mehr als tragfähige Konzeption für die Zukunft dieser Erde. Mit nachhaltiger Entwicklung liegt nun ein ungewöhnlich breit akzeptiertes politisches Leitbild vor. Wie könnte eine Transformation von Wirtschaftswachstum zu einer nachhaltigen Entwicklung beschrieben werden? Ich vertrete die Ansicht, dass diese Transformation über qualifiziertes Wachstum verläuft.

  gering mittel hoch
Anzahl der Grafiken     +
Tiefe der Gliederung   +  
erforderliches Vorwissen   +  

Autor

/
Erscheinungsjahr: 1998 ; Seitenanzahl: 278 ; ISBN 3-486-24557-0

Zurück zum Stichwortverzeichnis


Ökologische Wirtschaftspolitik

von Friedrich Hinterberger, Fred Luks, Markus Stewen

Die von den Industrieländern verursachten Umweltprobleme werden immer deutlicher: Ozonloch, Klimaerwärmung, Wald- und Artensterben sind einige Beispiele. Der Ruf nach effizienteren Maßnahmen wird dementsprechend lauter und das Versagen der Politik immer deutlicher.

Die Folge: Resignation. Oder der Ruf nach mehr Regulierung? Oder vielleicht nach einer starken Hand?

Die Autoren führen sowohl wirtschafts- als auch sozialwissenschaftliche Ansätze zusammen und erläutern einen möglichen Ausweg aus dem Dilemma. Sie skizzieren eine ökologische Wirtschaftspolitik, die das Prinzip der Vorsorge ernst nimmt und die Komplexität von Natur und Gesellschaft angemessen berücksichtigt.

  gering mittel hoch
Anzahl der Grafiken +    
Tiefe der Gliederung     +
erforderliches Vorwissen +    

Autor

 /
Erscheinungsjahr: 1997 ; Seitenanzahl: 229 ; ISBN 3-7890-4535-3

Zurück zum Stichwortverzeichnis


Faktor Vier

von Ernst Ulrich von Weizsäcker, Armory B. Lovins, L. Hunter Lovins

In der einfachen Formel Faktor Vier steckt das Konzept einer zukunftssicheren, umweltschonenden und dennoch profitversprechenden Wirtschaftspolitik. Weizsäcker und seine Koautoren erläutern, auf welche Weise diese Formel dem technischen Fortschritt eine neue Richtung zu geben vermag und bei halbiertem Naturverbrauch nicht nur eine Verdopplung des verteilbaren Wohlstands garantiert, sondern auch zu einem deutlich spürbaren Zuwachs an Lebensqualität.

  gering mittel hoch
Anzahl der Grafiken     +
Tiefe der Gliederung +    
erforderliches Vorwissen +    

Autor

Ernst U. v. Weizsäcker ist Professor der Biologie
Erscheinungsjahr: 1995 ; Seitenanzahl: 352 ; ISBN 3-426-26877-9

Zurück zum Stichwortverzeichnis


Umweltpolitik mit Mengen und Märkten

von Gerhard Maier-Rigaud

Die Umweltökonomie ist auf dem Weg zur Ausdifferenzierung instrumenteller Möglichkeiten durch die Integration des Ordnungsrechts in Preis und Mengenlösungen. Sie verspricht sich davon einen größeren Einfluss auf umweltpolitische Entscheidungen. Der Preis dieser kasuistischen Anpassung ist die Verfestigung des herrschenden systemlosen Interventionismus in der Umweltpolitik.

Im Gegensatz dazu fordert Maier-Rigaud die Entwicklung einer längst überfälligen Theorie der Umweltpolitik. In Anlehnung an die Theorie der Wirtschaftspolitik ist eine systematische Zuordnung von Zielen und Instrumenten auszuarbeiten.

Den Lizenzen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, weil mit ihnen die ökologischen Mengenziele unmittelbar implementiert werden. Ein Unterlaufen des Ziels durch privatökonomische und gesamtwirtschaftliche Prozesse wird vermieden. Maier-Rigaud fordert deshalb, das Mengenziel vorzugsweise bei den zentralen Inputgrößen des Wirtschaftsprozesses einzusetzen. Im Zentrum des Buches stehen konkrete Vorschläge für Lizenzen in verschiedenen Bereichen der Umweltpolitik.

  gering mittel hoch
Anzahl der Grafiken +    
Tiefe der Gliederung   +  
erforderliches Vorwissen +    

Autor

/
Erscheinungsjahr: 1994 ; Seitenanzahl: 222 ; ISBN 3-926570-66-0

Zurück zum Stichwortverzeichnis


Bausteine der Volkswirtschaftslehre

von Hermann Adam

Dieses Lehrbuch ist ein seit vielen Jahren bewährtes Standardwerk. Alle volkswirtschaftlichen Grundbegriffe und Zusammenhänge, die man erkennen muss, um die aktuellen wirtschaftlichen Probleme der Bundesrepublik nach dem Einigungsprozess und im internationalen Verbund zu verstehen, werden mit einfachen Worten erklärt. Inhalt und Darstellungsweise sind auf Teilnehmer an politischen Bildungsveranstaltungen zugeschnitten. Darüber hinaus ist das Buch für Schüler der Sekundarstufe II und für Studenten in den Anfangssemestern eine wertvolle Hilfe.

  gering mittel hoch
Anzahl der Grafiken     +
Tiefe der Gliederung     +
erforderliches Vorwissen +    

Autor

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler
Erscheinungsjahr: 1994 ; Seitenanzahl: 215 ; ISBN 3-7663-2364-4

Zurück zum Stichwortverzeichnis


zur Zeit noch nicht bewertete Grundlagenliteratur:


Wirtschaft ohne Wachstum? Denkanstöße, Handlungskonzepte, Strategien

von Greenpeace/ DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung)

Erscheinungsjahr: 1998

Zurück zum Stichwortverzeichnis


Umweltstandort Deutschland - Argumente gegen die ökologische Phantasielosigkeit

von Ernst Ulrich von Weizsäcker

Erscheinungsjahr: 1994

Zurück zum Stichwortverzeichnis