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Prof. Dr. Holger Rogall Umweltökonomie, Ökologische Ökonomie, Neue Umweltökonomie |
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von Klaus Georg Binder
Dieses Buch beschäftigt sich mit modernen Fragestellungen aus dem Bereich der Umweltökonomie. Im ersten Kapitel wird erläutert, wie Umweltbelastungen zustande kommen können. Neben allgemeinen sozioökonomischen Tatbeständen werden Wirtschaftswachstum und Strukturwandel hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umweltqualität diskutiert. Das zweite Kapitel beleuchtet das Umweltproblem aus wachstumstheoretischer Perspektive. Der Sustainable Development- Ansatz ist ein zentrales Thema des dritten Kapitels. Thema des vierten Kapitels sind die in der Umweltpolitik zur Verfügung stehenden Anreizinstrumente. Im Rahmen dieses Kapitels wird auch auf die Erfordernis der regionalen Differenzierung der Umweltpolitik eingegangen. Das vierte Kapitel schließt mit der Analyse der umweltpolitischen Entscheidung unter Zugrundelegung politökonomischer Erkenntnisse. Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit globalen Umweltproblemen. Es werden Maßnahmen und Strategien zur Bekämpfung des Treibhauseffekts sowie zur Rettung der tropischen Regenwälder aufgezeigt.
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Autor |
Professor für Volkswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander Universität in Erlangen-Nürnberg | ||
| Erscheinungsjahr: 1999 ; Seitenanzahl: 300 ; ISBN 3-8006-2232-7 | |||
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von K. Rennigs, K. L. Brockmann, H. Koschel, H. Bergmann, I. Kühn
Als Leitbild der internationalen Umwelt- und Entwicklungspolitik hat sich der Begriff einer nachhaltigen Entwicklung spätestens seit der Rio-Konferenz 1992 durchgesetzt. Zunehmend wird anerkannt, dass die wirtschaftliche Entwicklung absolute Belastungsgrenzen der Natur berücksichtigen muss. Dadurch stellt sich die Frage, wie Maßnahmen, die innerhalb eines Konzeptes einer nachhaltigen Entwicklung vorgeschlagen werden, ordnungspolitisch zu bewerten sind.
Im ersten Teil wird aus einer ordo-liberalen Perspektive ein allgemeines Prüfraster zur ordnungspolitischen Bewertung umweltpolitischer Maßnahmen. entwickelt. Im zweiten Teil wird das Prüfraster auf ein zur Zeit viel und kontrovers diskutiertes umweltpolitisches Instrument - freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft - angewendet.
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Autor |
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| Erscheinungsjahr: 1997 ; Seitenanzahl: 292 ; ISBN 3-7908-0975-6 | |||
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von Winfried Köster
Die Umweltpolitik hat sich innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte zu einem der wichtigsten Politikfelder entwickelt. In dieser neuen Darstellung werden nicht allein Gegenstände und Adressaten der Umweltpolitik, sondern auch die politischen Handlungsebenen und Entscheidungsprozesse auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene ebenso wie im internationalen Kontext geschildert. Besondere Beachtung finden ferner die Instrumente und Prinzipien der deutschen Umweltpolitik. Die Rolle der Öffentlichkeit, z.B. in Umweltverbänden, Bürgerinitiativen und Medien, wird ebenso behandelt wie die Positionen der Parteien, Verbände und Industrieunternehmen. Auch Defizite der derzeitigen Umweltpolitik werden kritisch beleuchtet. Abgerundet wird der Band durch zahlreiche Tabellen und Schaubilder sowie einen Anhang mit wichtigen Kontaktadressen.
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Autor |
Studium der Politikwissenschaften | ||
| Erscheinungsjahr: 1997 ; Seitenanzahl: 285 ; ISBN 3-7892-8800-4 | |||
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von Hermann Bartmann
In diesem praxisorientierten Lehrbuch werden sowohl die Instrumente der Umweltpolitik, wie z.B. Ordnungsrecht, Ökosteuersysteme, Zertifikatelösungen usw., kritisch untersucht als auch Tendenzen der Wachstumsgesellschaft - Zentralisierung, Konzentration, hohe Komplexität -, die Umweltprobleme verursachen, herausgearbeitet.
Es wird aufgezeigt, dass nur eine umfassende präventive Strategie, die den Einsatz der umweltpolitischen Instrumente mit Strukturreformen und einem ökologischen Werte- und Verhaltenswandel verbindet, hinreichend für eine Überwindung ökologischer Krisen ist.
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Autor |
Professor der Volkswirtschaftslehre | ||
| Erscheinungsjahr: 1996 ; Seitenanzahl: 345 ; ISBN 3-17-013765-4 | |||
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von Alfred Endres
Umwelt und Wirtschaft stehen in einem ambivalenten Verhältnis zueinander. Einerseits ist jeder wirtschaftliche Entscheidungsträger an einer intakten Umwelt als Lebensraum und als Produktionsfaktor interessiert. Andererseits wird er, Vom Eigeninteresse geleitet, versuchen, möglichst viele Kosten seiner Aktivitäten zu externalisieren. Da alle Entscheidungsträger diesem Anreiz unterliegen, wird die tatsächlich erreichte Umweltqualität die Wertschätzung des Gutes Umwelt durch die Individuen nicht angemessen widerspiegeln.
Die Umweltnutzung muss also verteuert werden, um damit zu erreichen, dass rationale Entscheidungsträger mit der Umwelt im eigenen Interesse ebenso schonend ("ökonomisch") umgehen wie mit anderen kostenträchtigen Produktionsfaktoren.
Im vorliegenden Band werden umweltpolitische Instrumente wie Auflagen, Abgaben und Zertifikate auf ihre Eignung zur Lösung spezifischer Umweltprobleme hin untersucht. Dabei zeigt sich, dass es kein "ideales" umweltpolitisches Instrument gibt. Eine vernünftige Umweltpolitik muss daher ein Portefeuille verschiedener, wohl aufeinander abgestimmter Instrumente einsetzen.
Bei der Entscheidung über den optimalen Instrumentenmix sollten, - so die Botschaft -, die darin dargestellten Vorteile von Abgaben und Zertifikaten hinsichtlich der Effizienz und der dynamischen Anreizwirkung weit stärker als bisher handlungsleitend sein.
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Autor |
Professor der Volkswirtschaftslehre | ||
| Erscheinungsjahr: 1994 ; Seitenanzahl: 194 ; ISBN 3-534-12106-6 | |||