Prof. Dr. Holger Rogall
Nachhaltige Ökonomie, Ökologische Ökonomie, Neue Umweltökonomie

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Hinweise für die Abfassung von Haus- und Diplomarbeiten, Vorträgen und Pressemitteilungen, Berliner Bibliotheken

  1. Studiengang: "Wirtschaftsingenieur / Umwelt"

  2. Studiengang: "Umwelt- und Qualitätsmanagement"

  3. Wahlpflichtfach / Themenfeld des Hauptstudiums: "Nachhaltiges Wirtschaften"

  4. Diplomarbeit
  5. Hinweise für die Erstellung eines Vortrages

  6. Hinweise für die Erstellung einer Pressemitteilung

  7. Berliner Bibliotheken

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Hinweise für die Abfassung von Hausarbeiten im Studiengang Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Umwelt (WiIng4)

  1. Allgemeine Hinweise
    1. Umfang Umfang der Arbeit 6 DIN-A4-Seiten (Haupttext) pro Prüfling /1,5-zeilig, Seitenränder 3 cm, Schriftgrad Haupttext: 12, Fußnoten: 10.
    2. TitelblattDie Arbeit beginnt mit einem Titelblatt, das die folgenden Angaben übersichtlich beinhalten muss:
      • Name, Vorname, Matr.-Nr.
      • Titel der Arbeit
      • Hausarbeit im Studienfach: des Studienganges der fhw Berlin, Dozent:
      • Ort und Abgabedatum:
    3. Literatur / Quellen Grundsätzlich sollte neben den Standardwerken möglichst neue Literatur verwendet werden. Erwünscht sind ferner: Verwendung von Materialien (Rechtsnormen, Pressemitteilungen usw.) aus Institutionen, die sich praktisch mit den Problemen bzw. Themenbereichen befassen (Ministerien, Parlamente, Bundes- und Landesbehörden, Umweltbundesamt, Unternehmen, Organisationen, Verbände usw), Interviews usw. (Fragen und Materialien in den Anhang, alle für die Arbeit verwendeten Materialien aus dem Internet müssen ausgedruckt oder auf Diskette/CD-ROM gespeichert und dem Anhang beigefügt werden.)
    4. Quellenangaben, Tabellen und Abbildungen im Haupttext Immer wenn zur Erstellung einer Textpassage (am besten pro Absatz) ein fremder Text als Grundlage verwendet wird (Zahlen, Zusammenhänge), muss dieser als Literaturquelle angegeben werden, eine einzelne Angabe zu Beginn oder am Ende eines Kapitels reicht nicht. Zitate müssen durch Anführungs-zeichen und Ausführungszeichen gekennzeichnet sein und die genaue Literaturquelle angegeben werden. Die Quelle sollte wie folgt angeführt werden, entweder:
      1. Amerikanische Zitierweise: Autor, Erscheinungsjahr, Seitenzahl; die vollständige Literaturangabe erfolgt im Literaturverzeichnis (Schulz, 1996, S. 2), oder:
      2. als Fußnote: Autor, Titel der Veröffentlichung, Erscheinungsort und -jahr, Seitenzahl (Vgl. Schulz, K.: Umweltökonomie. Berlin 1996, S. 5). Jede Fußnote endet mit einem Punkt.
      In beiden Fällen muss zusätzlich ein vollständiges Literaturverzeichnis angefertigt werden. Jede Abbildung und Tabelle muß eine überschrift und eine Quelle aufweisen.
    5. Nummerierung im Haupttext Eine arabische Numerierung wird angeraten. Hierbei erscheint eine Untergliederung von mehr als zwei Unterpunkten (2.1) nicht sinnvoll, da vom Leser nicht mehr überschaubar (stattdessen kann die Arbeit in Abschnitte gegliedert und mit Großbuchstaben A,B,C oder I., II., III. versehen werden). Aufzählungen können mittels einer Numerierung in Klammern oder einer Angabe von a-z oder Spiegelstrichen erfolgen.
    6. Formblatt Die Arbeiten sind mit dem jeweiligem - beim Prüfungsamt ausliegenden - Formblatt zu versehen.
    7. Gruppenarbeiten Bei Gruppenarbeiten ist der Haupttext zu individualisieren und namentlich zu kennzeichnen.
    8. Referate Referate sollen auf 10 Minuten pro Person (plus Aussprache) konzipiert sein.
  2. Aufbau der Arbeit Die Arbeit sollte möglichst übersichtlich durch eine klare Gliederung, Hervorhebung der Überschriften, Abstände usw. abgefaßt werden. Folgender Aufbau wird empfohlen:
      1. Titelblatt
      2. Vorwort (persönliche Bemerkungen, wenn nötig)
      3. Inhaltsverzeichnis
      4. Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen
      5. Abkürzungsverzeichnis
    1. Einleitung (Beantwortung der fünf W-Fragen)
      • Problemaufriss (warum ist das Thema so wichtig, dass ich mich damit beschäftige, warum will ich es untersuchen?)
      • Untersuchungsziele (welche Untersuchungsziele habe ich?)
      • Erläuterung des Untersuchungsgegenstandes (Definition, Kurzcharakterisierung; wie definiere ich den Untersuchungsgegenstand?)
      • Arbeitsmethoden und Aufbau der Arbeit (wie will ich untersuchen und wie habe ich meine Arbeit gegliedert)
      • Abgrenzungen (zeitliche, örtliche, sachliche Abgrenzungen; was will ich nicht untersuchen?)
    2. Vorstellung des Akteurs Rechtl. und wirtschaftl. Rahmenbedingungen, Struktur
    3. Interessenanalyse des Akteurs und seine umweltpolitische Position Welche Interessen verfolgt der Akteur, wie drückt sich das in seiner umweltpol. Position aus, welche umweltpol. Instrumente empfiehlt er (Kurzvorstellung)
    4. Mittel des Akteurs zur Durchsetzung seiner Interessen Erläuterung welche formellen und informellen Mittel  ihm zur Verfügung stehen. Welche Bündnispartner existieren und welche anderen Akteure  sein Handeln beeinflussen. Beispiele für seine Interessendurchsetzung (z.B. PR-Aktion)
    5. Tätigkeiten für eine Nachhaltige Entwicklung
    6. Schlusskapitel
      • Zusammenfassung des Haupttextes (Forschungsergebnisse)
      • Fazit und Empfehlungen (Bewertung der Rolle des Akteurs und Empfehlungen für die künftige Arbeit)
    7. Literaturverzeichnis (das gesamte für die Arbeit verwendete Material)
    8. Anhang
      • Pressemitteilung
      • Interviews, Rechtsnormen, Internetinformationen usw.

          Skript: Kurzhausarbeit

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Hinweise für die Abfassung von Hausarbeiten (WiIng6)

  1. Allgemeine Hinweise
    1. Umfang Umfang der Arbeit 15 bis 20 bzw. 30 bis 45 bei Gruppenarbeiten DIN-A4-Seiten (Haupttext), 1,5-zeilig, Seitenränder 3 cm, Schriftgrad Haupttext: 12, Fußnoten: 10.
    2. Titelblatt Die Arbeit beginnt mit einem Titelblatt, das die folgenden Angaben übersichtlich beinhalten muss:
      • Name, Vorname, Matr.-Nr.
      • Titel der Arbeit
      • Hausarbeit im Studienfach: des Studienganges der fhw Berlin, Dozent:
      • Ort und Abgabedatum:
    3. Literatur / Quellen Grundsätzlich sollte neben den Standardwerken möglichst neue Literatur verwendet werden. Erwünscht sind ferner: Verwendung von Materialien (Rechtsnormen, Pressemitteilungen usw.) aus Institutionen, die sich praktisch mit den Problemen bzw. Themenbereichen befassen (Ministerien, Parlamente, Bundes- und Landesbehörden, Umweltbundesamt, Unternehmen, Organisationen, Verbände usw), Interviews usw. (Fragen und Materialien in den Anhang, alle für die Arbeit verwendeten Materialien aus dem Internet müssen ausgedruckt oder auf Diskette/CD-ROM gespeichert und dem Anhang beigefügt werden.)
    4. Quellenangaben, Tabellen und Abbildungen im Haupttext Immer wenn zur Erstellung einer Textpassage (am besten pro Absatz) ein fremder Text als Grundlage verwendet wird (Zahlen, Zusammenhänge), muss dieser als Literaturquelle angegeben werden, eine einzelne Angabe zu Beginn oder am Ende eines Kapitels reicht nicht. Zitate müssen durch Anführungs-zeichen und Ausführungszeichen gekennzeichnet sein und die genaue Literaturquelle angegeben werden. Die Quelle sollte wie folgt angeführt werden, entweder:
      1. Amerikanische Zitierweise: Autor, Erscheinungsjahr, Seitenzahl; die vollständige Literaturangabe erfolgt im Literaturverzeichnis (Schulz, 1996, S. 2), oder:
      2. als Fußnote: Autor, Titel der Veröffentlichung, Erscheinungsort und -jahr, Seitenzahl (Vgl. Schulz, K.: Umweltökonomie. Berlin 1996, S. 5). Jede Fußnote endet mit einem Punkt.
      In beiden Fällen muss zusätzlich ein vollständiges Literaturverzeichnis angefertigt werden. Jede Abbildung und Tabelle muß eine Überschrift und eine Quelle aufweisen.
    5. Nummerierung im Haupttext Eine arabische Numerierung wird angeraten. Hierbei erscheint eine Untergliederung von mehr als zwei Unterpunkten (2.1) nicht sinnvoll, da vom Leser nicht mehr überschaubar (stattdessen kann die Arbeit in Abschnitte gegliedert und mit Großbuchstaben A,B,C oder I., II., III. versehen werden). Aufzählungen können mittels einer Numerierung in Klammern oder einer Angabe von a-z oder Spiegelstrichen erfolgen.
    6. Formblatt Die Arbeiten sind mit dem jeweiligem - beim Prüfungsamt ausliegenden - Formblatt zu versehen.
    7. Gruppenarbeiten Bei Gruppenarbeiten ist der Haupttext zu individualisieren und namentlich zu kennzeichnen.
    8. Referate Referate sollen auf 15 Minuten pro Person (plus Aussprache) konzipiert sein.
  2. Aufbau der Arbeit Die Arbeit sollte möglichst übersichtlich durch eine klare Gliederung, Hervorhebung der überschriften, Abstände usw. abgefaßt werden. Folgender Aufbau wird empfohlen:
      1. Titelblatt
      2. Vorwort (persönliche Bemerkungen, wenn nötig)
      3. Inhaltsverzeichnis
      4. Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen
      5. Abkürzungsverzeichnis
    1. Einleitung (Beantwortung der fünf W-Fragen)
      • Problemaufriss (warum ist das Thema so wichtig, dass ich mich damit beschäftige, warum will ich es untersuchen?)
      • Untersuchungsziele (welche Untersuchungsziele habe ich?)
      • Erläuterung des Untersuchungsgegenstandes (Definition, Kurzcharakterisierung; wie definiere ich den Untersuchungsgegenstand?)
      • Arbeitsmethoden und Aufbau der Arbeit (wie will ich untersuchen und wie habe ich meine Arbeit gegliedert)
      • Abgrenzungen (zeitliche, örtliche, sachliche Abgrenzungen; was will ich nicht untersuchen?)
    2. Allgemeine Grundlagen Z.B. Vorstellung des Akteurs, inkl. seiner rechtl. Rahmenbedingungen, sofern nicht in 1. erfolgt
    3. Erläuterung des Untersuchungsgegenstandes Z.B. rechtliche oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen
    4. Auseinandersetzung mit dem Untersuchungsgegenstand Z.B. Darstellung von Alternativen und neuen Konzepten
    5. Schlusskapitel
      • Zusammenfassung des Haupttextes (Forschungsergebnisse)
      • Fazit und Empfehlungen (Bewertung der Rolle des Akteurs und Empfehlungen für die künftige Arbeit)
    6. Literaturverzeichnis (das gesamte für die Arbeit verwendete Material)
    7. Anhang
      Interviews, Pressemitteilungen, Rechtsnormen, Internetinformationen usw.

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Hinweise für die Abfassung von Hausarbeiten, (UmMan)

  1. Allgemeine Hinweise
    1. Umfang Umfang der Arbeit 40 bis 50 DIN-A4-Seiten (Haupttext), 1,5-zeilig, Seitenränder 3 cm, Schriftgrad Haupttext: 12, Fußnoten: 10.
    2. Titelblatt Die Arbeit beginnt mit einem Titelblatt, das die folgenden Angaben übersichtlich beinhalten muss:
      • Name, Vorname, Matr.-Nr.
      • Titel der Arbeit
      • Hausarbeit im Studienfach: des Studienganges der fhw Berlin, Dozent:
      • Ort und Abgabedatum:
    3. Literatur / Quellen Grundsätzlich sollte neben den Standardwerken möglichst neue Literatur verwendet werden. Erwünscht sind ferner: Verwendung von Materialien (Rechtsnormen, Pressemitteilungen usw.) aus Institutionen, die sich praktisch mit den Problemen bzw. Themenbereichen befassen (Ministerien, Parlamente, Bundes- und Landesbehörden, Umweltbundesamt, Unternehmen, Organisationen, Verbände usw), Interviews usw. (Fragen und Materialien in den Anhang, alle für die Arbeit verwendeten Materialien aus dem Internet müssen ausgedruckt oder auf Diskette/CD-ROM gespeichert und dem Anhang beigefügt werden.)
    4. Quellenangaben, Tabellen und Abbildungen im Haupttext Immer wenn zur Erstellung einer Textpassage (am besten pro Absatz) ein fremder Text als Grundlage verwendet wird (Zahlen, Zusammenhänge), muss dieser als Literaturquelle angegeben werden, eine einzelne Angabe zu Beginn oder am Ende eines Kapitels reicht nicht. Zitate müssen durch Anführungs-zeichen und Ausführungszeichen gekennzeichnet sein und die genaue Literaturquelle angegeben werden. Die Quelle sollte wie folgt angeführt werden, entweder:
      1. Amerikanische Zitierweise: Autor, Erscheinungsjahr, Seitenzahl; die vollständige Literaturangabe erfolgt im Literaturverzeichnis (Schulz, 1996, S. 2), oder:
      2. als Fußnote: Autor, Titel der Veröffentlichung, Erscheinungsort und -jahr, Seitenzahl (Vgl. Schulz, K.: Umweltökonomie. Berlin 1996, S. 5). Jede Fußnote endet mit einem Punkt.
      In beiden Fällen muss zusätzlich ein vollständiges Literaturverzeichnis angefertigt werden. Jede Abbildung und Tabelle muß eine überschrift und eine Quelle aufweisen.
    5. Nummerierung im Haupttext Eine arabische Numerierung wird angeraten. Hierbei erscheint eine Untergliederung von mehr als zwei Unterpunkten (2.1) nicht sinnvoll, da vom Leser nicht mehr überschaubar (stattdessen kann die Arbeit in Abschnitte gegliedert und mit Großbuchstaben A,B,C oder I., II., III. versehen werden). Aufzählungen können mittels einer Numerierung in Klammern oder einer Angabe von a-z oder Spiegelstrichen erfolgen.
    6. Formblatt Die Arbeiten sind mit dem jeweiligem - beim Prüfungsamt ausliegenden - Formblatt zu versehen.
    7. Gruppenarbeiten Bei Gruppenarbeiten ist der Haupttext zu individualisieren und namentlich zu kennzeichnen.
    8. Referate Referate sollen auf 15 Minuten pro Person (plus Aussprache) konzipiert sein.
  2. Aufbau der Arbeit Die Arbeit sollte möglichst übersichtlich durch eine klare Gliederung, Hervorhebung der überschriften, Abstände usw. abgefaßt werden. Folgender Aufbau wird empfohlen:
      1. Titelblatt
      2. Vorwort (persönliche Bemerkungen, wenn nötig)
      3. Inhaltsverzeichnis
      4. Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen
      5. Abkürzungsverzeichnis
    1. Einleitung (Beantwortung der fünf W-Fragen)
      • Problemaufriss (warum ist das Thema so wichtig, dass ich mich damit beschäftige, warum will ich es untersuchen?)
      • Untersuchungsziele (welche Untersuchungsziele habe ich?)
      • Erläuterung des Untersuchungsgegenstandes (Definition, Kurzcharakterisierung; wie definiere ich den Untersuchungsgegenstand?)
      • Arbeitsmethoden und Aufbau der Arbeit (wie will ich untersuchen und wie habe ich meine Arbeit gegliedert)
      • Abgrenzungen (zeitliche, örtliche, sachliche Abgrenzungen; was will ich nicht untersuchen?)
    2. Allgemeine Grundlagen Z.B. theoretische Grundlagen einer öSR
    3. Erläuterung des Untersuchungsgegenstandes Z.B. rechtliche oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen
    4. Auseinandersetzung mit dem Untersuchungsgegenstand Z.B. vergleichende Bewertung, Darstellung von Alternativen und neuen Konzepten
    5. Schlusskapitel
      • Zusammenfassung des Haupttextes (Forschungsergebnisse)
      • Fazit und Empfehlungen (Beantwortung der in der Einleitung gestellten Fragen oder Hypothesen; Konsequenzen aus den Ergebnissen)
    6. Literaturverzeichnis (das gesamte für die Arbeit verwendete Material)
    7. Anhang
      Interviews, Pressemitteilungen, Rechtsnormen, Internetinformationen usw.

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Hinweise für die Abfassung von Diplomarbeiten (DA)

  1. Allgemeine Hinweise
    1. Umfang Der Umfang der Arbeit beträgt 50-80 DIN-A4-Seiten (zzgl. Anhang), 1,5-zeilig, Seitenränder 3 cm, Schriftgrad Haupttext: 12, Fußnoten: 10.
    2. Titelblatt Die Arbeit beginnt mit einem Titelblatt, das die folgenden Angaben übersichtlich beinhalten muss:
      • Name, Vorname, Matr.-Nr.
      • Titel der Arbeit
      • Hausarbeit im Studienfach:... des Studienganges:... der fhw Berlin, Dozent:...
      • Ort und Abgabedatum:...
    3. Literatur / Quellen Grundsätzlich sollte neben den Standardwerken möglichst neue Literatur verwendet werden. Erwünscht sind ferner: Verwendung von Materialien (Rechtsnormen, Pressemitteilungen usw.) aus Institutionen, die sich praktisch mit den Problemen bzw. Themenbereichen befassen (Ministerien, Parlamente, Bundes- und Landesbehörden, Umweltbundesamt, Unternehmen, Organisationen, Verbände usw), Interviews usw. (Fragen und Materialien in den Anhang, alle für die Arbeit verwendeten Materialien aus dem Internet müssen ausgedruckt oder auf Diskette/CD-ROM gespeichert und dem Anhang beigefügt werden.)
    4. Quellenangaben, Tabellen und Abbildungen im Haupttext Immer wenn zur Erstellung einer Textpassage (am besten pro Absatz) ein fremder Text als Grundlage verwendet wird (Zahlen, Zusammenhänge), muss dieser als Literaturquelle angegeben werden, eine einzelne Angabe zu Beginn oder am Ende eines Kapitels reicht nicht. Zitate müssen durch Anführungs-zeichen und Ausführungszeichen gekennzeichnet sein und die genaue Literaturquelle angegeben werden. Die Quelle sollte wie folgt angeführt werden, entweder:
      1. Amerikanische Zitierweise: Autor, Erscheinungsjahr, Seitenzahl; die vollständige Literaturangabe erfolgt im Literaturverzeichnis (Schulz, 1996, S. 2), oder:
      2. als Fußnote: Autor, Titel der Veröffentlichung, Erscheinungsort und -jahr, Seitenzahl (Vgl. Schulz, K.: Umweltökonomie. Berlin 1996, S. 5). Jede Fußnote endet mit einem Punkt.
      In beiden Fällen muss zusätzlich ein vollständiges Literaturverzeichnis angefertigt werden. Jede Abbildung und Tabelle muß eine überschrift und eine Quelle aufweisen.
    5. Nummerierung im Haupttext Eine arabische Numerierung wird angeraten. Hierbei erscheint eine Untergliederung von mehr als zwei Unterpunkten (2.1) nicht sinnvoll, da vom Leser nicht mehr überschaubar (stattdessen kann die Arbeit in Abschnitte gegliedert und mit Großbuchstaben A,B,C oder I., II., III. versehen werden). Aufzählungen können mittels einer Numerierung in Klammern oder einer Angabe von a-z oder Spiegelstrichen erfolgen.
    6. Formblatt Die Arbeiten sind mit dem jeweiligem - beim Prüfungsamt ausliegenden - Formblatt zu versehen.
  2. Aufbau der Arbeit Die Arbeit sollte möglichst übersichtlich durch eine klare Gliederung, Hervorhebung der überschriften, Abstände usw. abgefaßt werden. Folgender Aufbau wird empfohlen:
      1. Titelblatt
      2. Vorwort (persönliche Bemerkungen, wenn nötig)
      3. Inhaltsverzeichnis
      4. Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen
      5. Abkürzungsverzeichnis
    1. Einleitung (Beantwortung der fünf W-Fragen)
      • Problemaufriss (warum ist das Thema so wichtig, dass ich mich damit beschäftige, warum will ich es untersuchen?)
      • Untersuchungsziele (welche Untersuchungsziele habe ich?)
      • Erläuterung des Untersuchungsgegenstandes (Definition, Kurzcharakterisierung; wie definiere ich den Untersuchungsgegenstand?)
      • Arbeitsmethoden und Aufbau der Arbeit (wie will ich untersuchen und wie habe ich meine Arbeit gegliedert)
      • Abgrenzungen (zeitliche, örtliche, sachliche Abgrenzungen; was will ich nicht untersuchen?)
    2. Allgemeine Grundlagen Z.B. theoretische Grundlagen einer ÖSR
    3. Erläuterung des Untersuchungsgegenstandes Z.B. rechtliche oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen
    4. Auseinandersetzung mit dem Untersuchungsgegenstand Z.B. vergleichende Bewertung
    5. Auseinandersetzung mit dem Untersuchungsgegenstand Z.B. Darstellung von Alternativen und neuen Konzepten
    6. Schlusskapitel
      • Zusammenfassung des Haupttextes (Forschungsergebnisse)
      • Fazit und Empfehlungen (Beantwortung der in der Einleitung gestellten Fragen oder Hypothesen; Konsequenzen aus den Ergebnissen)
    7. Literaturverzeichnis (die gesamten für die Arbeit verwendeten Quellen)
    8. Anhang
      • Pressemitteilung
      • Interviews, Rechtsnormen, Internetinformationen usw.

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HINWEISE ZUR ERSTELLUNG EINES VORTRAGES

  1. Funktionen eines Vortrages an der FHW Folgende Methoden und Fertigkeiten sollen bei der Vorbereitung und dem Halten von Vorträgen gelernt und geübt werden:
    1. Wie beschaffe ich die für mein Thema notwendigen Informationen (Bücher, Zeitschriften, "graue Literatur", Gesetzestexte, Interviews) und wie werte ich sie aus.
    2. Wie bearbeite ich ein komplexes Thema so, dass ich die zentralen Zusammenhänge verstehen und bewerten kann (Forschung).
    3. Wie baue ich mein Referat auf, damit meine ZuhörerInnen/-LeserInnen einen „roten Faden“ erkennen können und meine Forschungsergebnisse deutlich werden (Inhaltlicher Aufbau).
    4. Wie trage ich meine Forschungsergebnisse vor, dass meine Zuhörer/Leser verstehen, was ich Ihnen mitteilen will und sie nicht gedanklich abschweifen (Präsentationstechniken)
    Weiterhin dienen Referate der Zensurenfindung.
  2. Hinweise zur Vorbereitung eines Vortrages
    1. Organisatorische Vorbereitung
      • Vortragstermin bewusst notieren
      • Informationen einholen über: Zuhörer, Vortragsraum
      • Titel der Veranstaltung, die übrigen Vortragsthemen
      • die Länge des Vortrages und zur Verfügung stehende Medien
    2. Materialsammlung
      • Literatur (mittels Stichwortkatalog und schriftliche Anforderung)
      • Interviews (Autoren, UBA, Verwaltung)
    3. Materialauswertung
      • zentrale Stellen kopieren oder zusammenfassen
    4. Arbeitsgliederung
      • inkl. Stichpunkte und Fundstellen
    5. Gezielte Suche weiterer Daten und Zitate
  3. Hinweise zur Abfassung eines Vortrages
    1. Aufbau der Arbeit (immer exakt gliedern)
      1. Einleitung: Interesse wecken: Aktuelles Ereignis, Witz, Beispiel
      2. Hauptteil: Ist-Zustand, Soll-Zustand, Ursachen, Auseinandersetzung
      3. Schluß: Zusammenfassung, eigenes Fazit (ggf. zum Handeln auffordern)
    2. Grundregeln der Abfassung
      • Übersichtlich (logischer Aufbau, Reihenfolge)
      • Folgerichtige Argumentation
      • Unwesentliches weglassen (100 Argumente sammeln, 90 weglassen)
      • Wichtige Punkte hervorheben
      • Einfache Darstellung und einfache Sätze
    3. Ziele bestimmen und überprüfen
      • Inhaltliche Ziele bestimmen (was sollen die Zuhörer mitnehmen)
      • Prüfen, ob die Ziele vermittelt werden, Unwesentliches weglassen
    4. Medieneinsatz planen
      1. Kopfzeile
        1. Titel des Vortrages, Autor
        2. durch Hintergrundfarbe abheben (z.B. blau)
      2. Überschrift
        • Aussage der Folie
      3. Text, Schaubilder, Graphiken
        • Stichpunkte, nicht Sätze
        • Weniger ist mehr!
        • Schaubilder zur Verdeutlichung, müssen passen!
        • Tabellen (wenige), müssen wie Schaubilder erklärt werden
      4. Abschluss
        • Immer eine Quelle angeben
        • Rahmen
    5. Allgemein
      • Schriftgrad 16-20 (nicht < 14)
      • Alle Möglichkeiten der Hervorhebung nutzen
  4. Hinweise zur Präsentation von Vorträgen
    • So frei wie möglich, mit Tafelbildern, Folien, Karten oder DIN A5 (Teilerfolg, Rettungsring)
    • Blickkontakt (Reaktionen, Kontaktaufnahme)
    • Sprechpausen (Assoziationen, vom Unterbewußte ins Bewußte)
    • Langsame Geschwindigkeit (man spricht doppelt so schnell, als man glaubt)
    • Aufrechte und offene Körpersprache und freundliche Mimik (Sympathie und Aufmerksamkeit)
    • Wechsel von Lautstärke und Betonung (Aufmerksamkeit)
    • Wenn möglich direkte Ansprache mittels Fragen und direkter Rede
    • Anschauliche Formulierungen (Verständlichkeit)
    • Anregungen zum Mitdenken mittels Beispielen, Vergleichen
    • Medieneinsatz: Schaubilder, Grafiken (Aufmerksamkeit, Verständnis)
  5. Gefahren und Tipps für den Vortragenden
    1. Zu hohe Nervosität
      • Sie wirken weniger &ngstlich als sie glauben
      • Zu Hause probieren
      • Beginn genau aufschreiben
      • Anti-Stress-Tipps (Schließen sie die Augen, zählen sie bis zehn und atmen sie einmal tief durch, trinken sie ein Glas Wasser)
    2. Langeweile
      • siehe Hinweise zur Abfassung eines Vortrages
      • siehe Hinweise zum Halten von Vorträgen
    3. Unklarheit
      • Inhaltliche Ziele des Vortrages bestimmen (Was sollen die Zuhörer mitnehmen)
      • Prüfen, ob der Vortrag die Ziele vermitteln kann, Unwesentliches weglassen
    4. Negative Pausen, unklare Sätze
      • Offensiv neu beginnen ("Ich möchte das noch einmal anders ausdrücken")
  6. Kriterien zur Bewertung eines Vortrages
    1. Wie war der Vortrag aufgebaut?
      • Einleitung: Interesse geweckt?
      • Schluss: Zusammenfassung, Fazit?
      • Übersichtlich (logischer Aufbau)?
      • Folgerichtig argumentiert?
      • Unwesentliches weggelassen?
      • Wichtige Punkte hervorgehoben?
      • Einfache Darstellung (Sprache)?
    2. Waren die Ziele ersichtlich, sind sie vermittelt worden?
    3. Wie war der Medieneinsatz?
      • Hilfreich, verständlich?
      • korrekt?
    4. Wie war die Präsentation?
      • Frei, Blickkontakt?
      • Sprechpausen, richtige Geschwindigkeit?
      • Aufrechte, offene Körpersprache, freundliche Mimik?
      • Wechsel von Lautstärke und Betonung
      • Direkte Ansprache, anschauliche Formulierung?
      • Beispiele, Vergleiche?

        Skript: Präsentation

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Hinweise zur Erstellung einer Pressemitteilung

  1. Start
    • Beginnen Sie mit einem Brainstorming (Alle Ideen als Stichworte ohne Gliederung aufschreiben)
    • Prüfen Sie, ob alle wichtigen Botschaften vorhanden sind (Begriffe, Aussagen,Daten)
  2. Formulieren
    • Sortieren Sie Ihre Stichworte: das Wichtigste zuerst
    • Zunächst die sechs W´s beantworten (Was, Wer, Wo, Wann, Warum, Wie)
    • Stellen Sie Ihre zentralen Botschaften in den Mittelpunkt (wichtige Forderungen, Daten, zitierfähige Sätze)
    • Möglichst auf eine Botschaft reduzieren (klare Aussage, nicht zuviel abwägen, weniger ist mehr, z.B. eine Forderung ggf. 2 Nebenforderungen)
  3. Sprache
    • Verständliche und anschauliche Sprache (nicht zu abstrakt, wenige Fremdworte, kurze Sätze und Worte)
    • Aktive Formulierungen (statt: "Informationen zukommen lassen" lieber: "informieren")
    • Ausgewogene Sprache (spritzig, aber keine Beleidigungen usw.)
  4. Sonstige Tipps
    • Text ausdrucken, laut vorlesen und korrigieren (zwei- bis dreimal)
    • Verwendete Namen fett
    • deutliche Absätze

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